Die Missionare Oblaten der Unbefleckten Jungfrau Maria begannen ihren Dienst in der Ukraine im September 1989. Heute besteht die Ukrainische Delegatur aus 30 Oblaten, die an 9 Standorten tätig sind. Zu ihren Aufgaben und Prioritäten gehören der Dienst an den Armen, die Medienarbeit, die Jugendpastoral sowie die Seelsorge in den Pfarreien. Seit vielen Jahren sind die Oblaten in den Medien tätig, insbesondere im Fernsehen innerhalb des EWTN-Netzwerks. Vor einigen Jahren errichtete der Bischof von Kamjanez-Podilskyj, Leon Dubrawski, in zwei unserer Pfarrkirchen Heiligtümer: in Hniwan das Heiligtum des heiligen Josef und in Tywriw das Heiligtum Unserer Lieben Frau von Tywriw sowie der Märtyrer des Glaubens.
Während unserer über 30-jährigen Tätigkeit in der Ukraine war es notwendig, zerstörte Kirchen zu renovieren und neue dort zu errichten, wo es zuvor keine gab. Zu den Werken, für die wir Gott und unseren Wohltätern besonderen Dank schulden, gehört unser Kloster in Tywriw, wo neben dem marianischen Heiligtum unter der Obhut der Oblaten das Jugendzentrum des heiligen Johannes Paul II. sowie ein Exerzitienhaus tätig sind. Das zweite Exerzitienhaus ist unser Mutterhaus in der Ukraine – das Kloster in Obuchiw.
Wir empfehlen uns Ihrem Gebet und danken Ihnen herzlich für Ihre Verbundenheit und Güte.
Wenn Sie unseren Dienst unterstützen möchten, können Sie dies durch eine Spende auf folgendes Konto tun:
Delegationskonto in Polen:
Prowincja M O N M N
Delegatura Prowincjalna na Ukrainie
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60-102 Poznań, POLEN
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Haus der Liebe und Hoffnung in Tschernihiw
Das Gute, das Leben rettet
Frau Maria aus Worzel (Region Kyjiw) wurde im Jahr 2025 mit Krebs diagnostiziert. Schon vor ihrer Krankheit kümmerte sie sich um ihre kranke Mutter und besuchte viele Jahre lang verwundete Soldaten in nahegelegenen Krankenhäusern. Als sie von ihrer Diagnose erfuhr, wollte sie niemanden um Hilfe bitten. Gleichzeitig war ihr Bruder im Krieg, und ihre Schwester war bereits verstorben, sodass sie mit der Krankheit und der Verantwortung für die Pflege ihrer Mutter allein blieb. Dank der Großzügigkeit unserer Wohltäter konnten wir ihr finanzielle Unterstützung anbieten. Heute hat Frau Maria den Krebs überwunden und setzt ihren freiwilligen Dienst in Krankenhäusern fort, während sie sich weiterhin um ihre Mutter kümmert. Wir danken allen unseren Spendern für jede Hilfe und jedes Gebet. Möge Gott eure Güte hundertfach vergelten.